Qualitätsdüngung Winterweizen
Auf derartigen Schlägen reichen praxisübliche Stickstoff-Düngemengen zur Andüngung und zum Schossen von in Summe etwa 90 bis 100 kg N/ha bereits aus, um bis zu ca. 4 Tonnen Qualitätsweizen mit zumindest 14% Rohprotein zu produzieren. In solchen Fällen ist eine zusätzliche Qualitätsgabe nicht gerechtfertigt.
Andererseits sind nach den letzten Regenereignissen auf besseren, tiefgründigeren Standorten die Ertragserwartungen weiterhin halbwegs intakt und damit wird auch eine Qualitätsdüngung beim Produktionsziel Mahlweizen, Qualitätsweizen bzw. Premiumweizen empfohlen. Die Höhe der Qualitätsgabe liegt bei 8 bis 10 kg Stickstoff je Tonne Ertragserwartung, je nach Produktionsziel. Die Empfehlungen zum Zeitpunkt der Qualitätsdüngung reichen ab Erscheinen des Fahnenblattes (Entwicklungsstadium 37) bis zur Mitte des Ährenschiebens (Entwicklungsstadium 55). Insbesondere im Trockengebiet ist die Qualitätsgabe rechtzeitig auszubringen, damit trotz deutlich schnellerer Abreife als im Feuchtgebiet ausreichend Zeit für eine optimale Stickstoffverwertung gegeben ist. Zudem hat eine frühe Spätdüngung neben der Erhöhung des Proteingehalts auch noch den Effekt der Erhöhung der Ertragskomponente Tausendkorngewicht, wenn in der Kornfüllungsphase ausreichend Wasser zur Verfügung steht.
Tipp: Mit der App Terrazo können schnell, einfach und kostenfrei individuelle Düngekarten auf Basis aktueller Satellitenbilder erstellt werden. Besonders bei der Qualitätsgabe zu Weizen spielt Terrazo seine Vorzüge aus, weil zu diesem Zeitpunkt die höchste Korrelation zwischen dem gemessenen Vegetationsindex und dem späteren Ertrag besteht. An den sehr gut entwickelten Stellen wird mehr gedüngt, da hier der Stickstoffbedarf aufgrund der hohen Ertragserwartung am höchsten ist. Auf schlecht entwickelten Teilbereichen oder auf Minderertragsstellen kann und soll die Düngermenge gezielt reduziert werden, da hier kein oder wenig Bedarf besteht. Zu Terrazo gelangen Sie unter: https://www.terrazo.at/
Andererseits sind nach den letzten Regenereignissen auf besseren, tiefgründigeren Standorten die Ertragserwartungen weiterhin halbwegs intakt und damit wird auch eine Qualitätsdüngung beim Produktionsziel Mahlweizen, Qualitätsweizen bzw. Premiumweizen empfohlen. Die Höhe der Qualitätsgabe liegt bei 8 bis 10 kg Stickstoff je Tonne Ertragserwartung, je nach Produktionsziel. Die Empfehlungen zum Zeitpunkt der Qualitätsdüngung reichen ab Erscheinen des Fahnenblattes (Entwicklungsstadium 37) bis zur Mitte des Ährenschiebens (Entwicklungsstadium 55). Insbesondere im Trockengebiet ist die Qualitätsgabe rechtzeitig auszubringen, damit trotz deutlich schnellerer Abreife als im Feuchtgebiet ausreichend Zeit für eine optimale Stickstoffverwertung gegeben ist. Zudem hat eine frühe Spätdüngung neben der Erhöhung des Proteingehalts auch noch den Effekt der Erhöhung der Ertragskomponente Tausendkorngewicht, wenn in der Kornfüllungsphase ausreichend Wasser zur Verfügung steht.
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