Deutliche Ertragseinbußen bei Zuckerrüben, Kontrahierung 2027 beginnt
Im Durchschnitt werden Ertragseinbußen von rund 25 % erwartet, regional bis zu 50 %. Agrana rechnet mit einem Hektarertrag von etwa 58 t und einer Gesamtmenge von rund 1,2 Mio. t. Der Zuckergehalt liegt mit über 17 % auf hohem Niveau.
Aufgrund der geringeren Erträge startet die Kampagne etwas später. Die Rübenübernahme beginnt am 5. Oktober, die Verarbeitung am 7. Oktober 2026. Die Bio-Rüben werden zum Kampagnenende verarbeitet, das für Mitte Jänner vorgesehen ist. Auch in weiten Teilen Europas werden unterdurchschnittliche Rübenernten erwartet.
Die Kontrahierung für den Rübenanbau 2027 startet bereits im September. Agrana strebt die Vollauslastung des Werks Tulln an. Dafür werden rund 23.000 ha Anbaufläche benötigt. Die Bio-Rübenfläche soll auf etwa 1.000 ha erhöht werden. Die Anmeldung erfolgt zunächst über das Agrana-Rohstoffinformationssystem (RIS). Später werden auch wieder persönliche Informationsveranstaltungen angeboten. Termine und Details werden rechtzeitig per SMS und über das RIS bekannt gegeben.
Aufgrund der geringeren Erträge startet die Kampagne etwas später. Die Rübenübernahme beginnt am 5. Oktober, die Verarbeitung am 7. Oktober 2026. Die Bio-Rüben werden zum Kampagnenende verarbeitet, das für Mitte Jänner vorgesehen ist. Auch in weiten Teilen Europas werden unterdurchschnittliche Rübenernten erwartet.
Die Kontrahierung für den Rübenanbau 2027 startet bereits im September. Agrana strebt die Vollauslastung des Werks Tulln an. Dafür werden rund 23.000 ha Anbaufläche benötigt. Die Bio-Rübenfläche soll auf etwa 1.000 ha erhöht werden. Die Anmeldung erfolgt zunächst über das Agrana-Rohstoffinformationssystem (RIS). Später werden auch wieder persönliche Informationsveranstaltungen angeboten. Termine und Details werden rechtzeitig per SMS und über das RIS bekannt gegeben.