Weizenwarndienst 2026 – ein kurzer Überblick
Infolgedessen präsentierten sich die Weizenbestände zum ersten Boniturtermin ausgesprochen gesund, wobei Mehltau als einzige Krankheit auch nur vereinzelt auftrat.
Von Ende Februar bis Mitte April gab es vielfach keine nennenswerten Niederschläge, was sich in einem weiterhin niedrigen Krankheits- und Infektionsdruck widerspiegelte. Neben einem geringen Mehltauaufkommen, waren beim zweiten Boniturtermin geringe Befälle durch Septoria tritici sowohl optisch als auch im Labor feststellbar. Der Befallsdruck lag aber auf allen Standorten unter der Schadschwelle. Aufgrund der geringen Niederschläge konnten sich diese Infektionen in den Beständen nicht ausbreiten.
In den letzten Jahren war DTR Blattdürre vielfach als Hauptkrankheit vorhanden und wurde auch heuer auf einzelnen Standorten gefunden.
Aufgrund der ausgesprochen trockenen Witterung konnte sich die als Feuchtgebietskrankheit bekannte Septoria tritici nicht weiter ausbreiten und war zur Abschlussbonitur nicht mehr feststellbar. Ähnlich erging es auch dem Gelbrost, der heuer nur auf einer einzigen Pflanze gefunden wurde.
Von Ende Februar bis Mitte April gab es vielfach keine nennenswerten Niederschläge, was sich in einem weiterhin niedrigen Krankheits- und Infektionsdruck widerspiegelte. Neben einem geringen Mehltauaufkommen, waren beim zweiten Boniturtermin geringe Befälle durch Septoria tritici sowohl optisch als auch im Labor feststellbar. Der Befallsdruck lag aber auf allen Standorten unter der Schadschwelle. Aufgrund der geringen Niederschläge konnten sich diese Infektionen in den Beständen nicht ausbreiten.
In den letzten Jahren war DTR Blattdürre vielfach als Hauptkrankheit vorhanden und wurde auch heuer auf einzelnen Standorten gefunden.
Aufgrund der ausgesprochen trockenen Witterung konnte sich die als Feuchtgebietskrankheit bekannte Septoria tritici nicht weiter ausbreiten und war zur Abschlussbonitur nicht mehr feststellbar. Ähnlich erging es auch dem Gelbrost, der heuer nur auf einer einzigen Pflanze gefunden wurde.
Braunrost ist die als hitze- und trockenheitstolerante Krankheit bekannt und wurde auf Einzelstandorten auch mit stärkerem Auftreten festgestellt. Beachten sollte man, dass es sich vorwiegend um hochanfällige Sorten wie „Bernstein“ und „Tiberius“ aber auch in einem Fall um den moderat anfälligen „Ekonom“ handelt. Hierbei bestätigt sich die allgemeine Praxismeinung, dass man Braunrost bei hochanfälligen Sorten in der Fungizidstrategie immer berücksichtigen sollte.
Der meist moderate Mehltaubefall begleitete viele Standorte vom ersten bis zum letzten Boniturtermin. Allerdings waren die Befallsraten zumeist nicht behandlungswürdig.
Zum Zeitpunkt der Abschlussbonitur waren bereits alle Bestände verblüht bzw. schon in der Milch- oder beginnenden Teigreife. Trotz mehrmaliger Niederschlagsereignisse während der Weizenblüte konnten bei der Bonitur keine nennenswerten Ährenfusarieninfektionen festgestellt werden.
In den letzten etwas feuchteren Jahren wurden immer wieder Schneeschimmelbefälle (Microdochium nivale) am Fahnenblatt gefunden. Wegen der trockenen Witterung trat diese Krankheit heuer nicht auf.
Der meist moderate Mehltaubefall begleitete viele Standorte vom ersten bis zum letzten Boniturtermin. Allerdings waren die Befallsraten zumeist nicht behandlungswürdig.
Zum Zeitpunkt der Abschlussbonitur waren bereits alle Bestände verblüht bzw. schon in der Milch- oder beginnenden Teigreife. Trotz mehrmaliger Niederschlagsereignisse während der Weizenblüte konnten bei der Bonitur keine nennenswerten Ährenfusarieninfektionen festgestellt werden.
In den letzten etwas feuchteren Jahren wurden immer wieder Schneeschimmelbefälle (Microdochium nivale) am Fahnenblatt gefunden. Wegen der trockenen Witterung trat diese Krankheit heuer nicht auf.