Wiener Bio- Aktionsprogramm 2022+
Förderbilanz und Maßnahmenverteilung 2025
Im Jahr 2025 wurden im Rahmen
des Wiener Bio-Aktionsprogramms
2022+ insgesamt
236.293 € an Fördergeldern
an die teilnehmenden Betriebe
ausbezahlt. Davon entfielen
221.293 € auf die Maßnahmen
B, C und D sowie weitere
15.000 € auf die Startförderung
(Maßnahme A). Damit erreichte
die Fördersumme den bislang
höchsten Stand seit Beginn des
Programms. Gleichzeitig wurden
mit 35 genehmigten Anträgen
so viele Förderansuchen bewilligt
wie noch nie zuvor.
Der Großteil der Fördermittel entfiel mit rund 72 % auf die Maßnahme Produktionstechnik, was die zentrale Bedeutung technischer Investitionen innerhalb der Fördermaßnahmen unterstreicht. Die Direktvermarktung machte etwa 23 % der Fördersumme aus und verdeutlicht die wachsende Bedeutung regionaler Vermarktungsstrukturen für Wiener Biobetriebe. Ein vergleichsweise geringer Anteil von rund 5 % wurde für Beratungsleistungen verwendet, was darauf hindeutet, dass der Schwerpunkt 2025 weniger auf beratenden, sondern vor allem auf umsetzungsorientierten Maßnahmen lag. Hinsichtlich der Verteilung der Betriebszweige gliederten sich die insgesamt 35 Biobetriebe in 15 Weinbau-, 9 Gemüsebauund 8 Ackerbaubetriebe; 3 Betriebe entfielen auf sonstige Betriebsformen.
Der Großteil der Fördermittel entfiel mit rund 72 % auf die Maßnahme Produktionstechnik, was die zentrale Bedeutung technischer Investitionen innerhalb der Fördermaßnahmen unterstreicht. Die Direktvermarktung machte etwa 23 % der Fördersumme aus und verdeutlicht die wachsende Bedeutung regionaler Vermarktungsstrukturen für Wiener Biobetriebe. Ein vergleichsweise geringer Anteil von rund 5 % wurde für Beratungsleistungen verwendet, was darauf hindeutet, dass der Schwerpunkt 2025 weniger auf beratenden, sondern vor allem auf umsetzungsorientierten Maßnahmen lag. Hinsichtlich der Verteilung der Betriebszweige gliederten sich die insgesamt 35 Biobetriebe in 15 Weinbau-, 9 Gemüsebauund 8 Ackerbaubetriebe; 3 Betriebe entfielen auf sonstige Betriebsformen.
Entwicklung der Fördermittel und Antragszahlen seit 2022 in den Maßnahmen B, C und D
Ein Blick auf die Entwicklung
der vergangenen Jahre zeigt einen
insgesamt positiven Trend
bei den ausbezahlten Fördermitteln.
Nach 67.622 € im Jahr
2022 und einem leichten Rückgang
auf 59.643 € im Jahr 2023
kam es 2024 zu einem deutlichen
Anstieg auf 97.976 €. Dieser
Aufwärtstrend setzte sich
2025 in besonders ausgeprägter
Form fort, sodass mit 221.293 €
die bislang höchste Fördersumme
ausbezahlt wurde. Auch die
Anzahl der genehmigten Anträge
entwickelte sich in diesem
Zeitraum positiv. Während im
Jahr 2022 20 Anträge bewilligt
wurden, sank diese Zahl 2023
leicht auf 18 Anträge, stieg jedoch
2024 wieder auf 22 Anträge
an. Im Jahr 2025 wurde
mit 35 genehmigten Anträgen
ein neuer Höchstwert erreicht.
Diese Entwicklung deutet auf
einen steigenden Investitionsbedarf
der Betriebe sowie auf
eine zunehmende Inanspruchnahme
und Attraktivität des
Förderprogramms hin.
Entwicklung der Fördermittelseit 2022 in der MaßnahmenA - Startförderung
Neu gegründete Bio-Betriebesowie bislang konventionellwirtschaftende Betriebe, die aufeine biologische Bewirtschaftungsweiseumstellen, erhaltenwährend der Umstellungsphaseeine Startprämie von 15.000 €pro Betrieb, ausbezahlt in zweiTeilbeträgen. Im Jahr 2023 wurdendafür 7.500 € an Startförderungausbezahlt, 2024 waren es52.497 € und 2025 insgesamt15.000 €. Insgesamt stellt dasJahr 2025 einen Meilenstein imWiener Bio-Aktionsprogramm2022+ dar. Die Rekordwerte beiFördersumme und Antragszahlverdeutlichen die hohe Akzeptanzund Relevanz des Programmsund bestätigen dessenwichtigen Beitrag zur Weiterentwicklungder biologischenLandwirtschaft in Wien.
Zusätzlicher Hinweis zur Maßnahme Direktvermarktung – Stadternte Wien
In der Maßnahme Direktvermarktung
gelten erhöhte Fördersätze
für Betriebe, die an
der Regionalmarke „Stadternte
Wien“ teilnehmen. Voraussetzung
ist die ordnungsgemäße
Verwendung des „Stadternte
Wien“-Logos auf den geförderten
Maßnahmen.
Zum Nachweis im Rahmen
der Antragstellung ist eine Fotodokumentation
erforderlich,
insbesondere für Marketinginvestitionen.
Betriebe werden
daher ausdrücklich darauf hingewiesen,
bereits bei der Umsetzung
der Maßnahmen, vor
allem bei Markt‑, Messe‑ oder
Veranstaltungsauftritten, rechtzeitig
Fotos anzufertigen.
Eine Fotodokumentation ist notwendig bei:
Eine Fotodokumentation ist notwendig bei:
- Websites und Online‑Shops
- betriebliche Werbemittel
- Teilnahme an temporären und saisonalen Märkten, Ausstellungen, Festivals und Messen
Kontakt
Für Rückfragen zum Bio-Aktionsprogramm
2022+ steht Ihnen das
Förderteam der LK Wien gerne zur
Verfügung:
Christina Friesenecker
+43 5 0259 11143
christina.friesenecker@lk-wien.at
Sarah Scheiblmair
+43 5 0259 11135
sarah.scheiblmair@lk-wien.at
Infos zur Teilnahme an der Regionalmarke „Stadternte Wien“ wenden Sie sich bitte an Katharina Fraiß unter +43 5 0259 11131, katharina.fraiss@lk-wien.at.
Christina Friesenecker
+43 5 0259 11143
christina.friesenecker@lk-wien.at
Sarah Scheiblmair
+43 5 0259 11135
sarah.scheiblmair@lk-wien.at
Infos zur Teilnahme an der Regionalmarke „Stadternte Wien“ wenden Sie sich bitte an Katharina Fraiß unter +43 5 0259 11131, katharina.fraiss@lk-wien.at.
Kontakt
-
Christina Friesenecker, BSc
Gumpendorfer Straße 15
1060 Wien
christina.friesenecker@lk-wien.at
T +43 5 0259 11143
M +43 664 60259 11143
F +43 5 0259 11121
-
Sarah Scheiblmair BSc
Gumpendorfer Straße 15
1060 Wien
sarah.scheiblmair@lk-wien.at
T +43 5 0259 11135
M +43 664 60259 11135
F +43 5 0259 11121
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Dipl.-Ing. Katharina Fraiß, BEd
Gumpendorfer Straße 15
1060 Wien
katharina.fraiss@lk-wien.at
T +43 5 0259 11131
M +43 664 60259 11131
F +43 5 0259 11121