Wintersaison am Bauernhof: Höhere Auslastung trotz frühem Saisonende
72% der Urlaub am Bauernhof (UaB)-Mitglieder äußerten sich “sehr zufrieden“ (28%) oder “zufrieden“ (44%) mit der abgelaufenen Wintersaison, nur 11% waren “eher nicht oder nicht zufrieden“ (Quelle: repräsentative Befragung, GSurvey-Institut). Die Saison wurde mit der Durchschnittsnote 2,2 (nach Schulnotensystem) im Schnitt annähernd gleich gut bewertet wie die vorangegangene, aber auch als die Wintersaisonen vor Corona.
Die Auslastung der Mitgliedsbetriebe ist gegenüber dem Vorwinter erheblich auf 44,3 Belegstage pro Gästebett gestiegen (Winter 24/25: 41,3 BT; zum Vergleich: Winter 18/19: 46 BT, bei etwa gleicher Mitgliederzufriedenheit) damit erreichen wir wieder annähernd die Auslastungswerte der erfolgreichen Vorpandemie-Jahre.
Diese Auslastung wurde bei einem sehr guten Durchschnittspreis von 68,90 Euro (+2,5% gegenüber 67,20 Euro im Winter 24/25) pro Person/Tag für Zimmer Frühstück und von 159 Euro (+3,8% gegenüber Winter 24/25, damals 153,20 Euro) für eine Ferienwohnung (vier Personen) erreicht. Damit konnten die starken Preissteigerungen der Vorwinter gehalten und gleichzeitig die Auslastung verbessert werden.
Der Anteil der Stammgäste ist mit 45,4% leicht steigend, die Aufenthaltsdauer blieb mit im Schnitt 4,9 Tagen konstant. Die Mitgliedsbetriebe erzielen im Schnitt ein gutes Drittel (37,2%) des Hofeinkommens aus UaB, auch dieser Wert ist langfristig stabil.
“Der Winter hat sehr gut begonnen, die Saison ist jedoch Anfang März wie bereits im Vorwinter abgebrochen. Diese März-Tage fehlen uns in der Auslastung. Die Aktivitäten der Vermieter:innen am Hof helfen uns als 'Zusatznutzen' für unsere Gäste und reduziert etwas die Abhängigkeit von der Schneesituation. Wir freuen uns über die grundsätzlich gute Stimmung und sind auch für die kommende Sommersaison nach allen Prognosen, vor allem für den deutschen Markt, optimistisch“, erklärt UaB-Österreich-Obmann Johann Hörtnagl.
Die Auslastung der Mitgliedsbetriebe ist gegenüber dem Vorwinter erheblich auf 44,3 Belegstage pro Gästebett gestiegen (Winter 24/25: 41,3 BT; zum Vergleich: Winter 18/19: 46 BT, bei etwa gleicher Mitgliederzufriedenheit) damit erreichen wir wieder annähernd die Auslastungswerte der erfolgreichen Vorpandemie-Jahre.
Diese Auslastung wurde bei einem sehr guten Durchschnittspreis von 68,90 Euro (+2,5% gegenüber 67,20 Euro im Winter 24/25) pro Person/Tag für Zimmer Frühstück und von 159 Euro (+3,8% gegenüber Winter 24/25, damals 153,20 Euro) für eine Ferienwohnung (vier Personen) erreicht. Damit konnten die starken Preissteigerungen der Vorwinter gehalten und gleichzeitig die Auslastung verbessert werden.
Der Anteil der Stammgäste ist mit 45,4% leicht steigend, die Aufenthaltsdauer blieb mit im Schnitt 4,9 Tagen konstant. Die Mitgliedsbetriebe erzielen im Schnitt ein gutes Drittel (37,2%) des Hofeinkommens aus UaB, auch dieser Wert ist langfristig stabil.
“Der Winter hat sehr gut begonnen, die Saison ist jedoch Anfang März wie bereits im Vorwinter abgebrochen. Diese März-Tage fehlen uns in der Auslastung. Die Aktivitäten der Vermieter:innen am Hof helfen uns als 'Zusatznutzen' für unsere Gäste und reduziert etwas die Abhängigkeit von der Schneesituation. Wir freuen uns über die grundsätzlich gute Stimmung und sind auch für die kommende Sommersaison nach allen Prognosen, vor allem für den deutschen Markt, optimistisch“, erklärt UaB-Österreich-Obmann Johann Hörtnagl.