Die Reduktion von Emissionen lohnt sich
Betrachtet man die fünf Luftschadstoffe Stickstoffoxide, Kohlenwasserstoffe ohne Methan, Schwefeldioxid, Ammoniak und Kohlenstoffmonoxid, so tragen verschiedene Bereiche dazu in unterschiedlichem Ausmaß bei (Energie, Industrie, Landwirtschaft, Verkehr etc.). Beim Luftschadstoff Ammoniak ist laut dem Datenstand 2025 des Umweltbundesamts die Landwirtschaft mit rund 94% Hauptverursacher der Ammoniak-Emissionen.
Durch die konsequente Umsetzung bewährter Maßnahmen auf Agrarbetrieben konnte die Landwirtschaft jedoch bereits einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion leisten. Dazu zählt insbesondere die Teilnahme an den ÖPUL-Maßnahmen:
Für das Förderjahr 2027 kann eine Neu-Beantragung noch bis spätestens 31. Dezember 2026 erfolgen. Das Merkblatt zu den genannten ÖPUL-Maßnahmen ist auf der Homepage der Agrarmarkt Austria abrufbar.
Auch die seit 2023 geltende Ammoniakreduktionsverordnung zeigt bereits Wirkung, insbesondere durch Vorgaben zur Anwendung von Harnstoffdüngern und zur raschen Einarbeitung von Wirtschaftsdüngern (innerhalb von vier Stunden). Damit wird bei jedem Ausbringvorgang eine verringerte Ausgasung von Ammoniak sichergestellt und damit ein Beitrag der Landwirtschaft zur Reduktion der Treibhausgasemissionen geleistet.
Durch die konsequente Umsetzung bewährter Maßnahmen auf Agrarbetrieben konnte die Landwirtschaft jedoch bereits einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion leisten. Dazu zählt insbesondere die Teilnahme an den ÖPUL-Maßnahmen:
- bodennahe Ausbringung (unter anderem Schleppschlauch, Schleppschuh, Injektor)
- Gülleseparation
- stark stickstoffreduzierte Fütterung von Schweinen
Für das Förderjahr 2027 kann eine Neu-Beantragung noch bis spätestens 31. Dezember 2026 erfolgen. Das Merkblatt zu den genannten ÖPUL-Maßnahmen ist auf der Homepage der Agrarmarkt Austria abrufbar.
Auch die seit 2023 geltende Ammoniakreduktionsverordnung zeigt bereits Wirkung, insbesondere durch Vorgaben zur Anwendung von Harnstoffdüngern und zur raschen Einarbeitung von Wirtschaftsdüngern (innerhalb von vier Stunden). Damit wird bei jedem Ausbringvorgang eine verringerte Ausgasung von Ammoniak sichergestellt und damit ein Beitrag der Landwirtschaft zur Reduktion der Treibhausgasemissionen geleistet.
Mehrwert für Betrieb und Umwelt
Die gesetzten Maßnahmen bringen neben der Emissionsminderung auch betriebliche Vorteile, wie z.B.:
- höhere Nährstoffeffizienz
- geringere Nährstoffverluste
- verbesserte Düngewirkung
- sauberer Pflanzenbestand im Grünland