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Soziale Landwirtschaft für eine nachhaltige Zukunft

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05.05.2025 | von Mag. (FH) Clemens Scharre

Green Care verbindet Landwirtschaft mit sozialer Verantwortung und zeigt, wie ländliche Räume nachhaltig gestaltet werden können.

Ziele für nachhaltige Entwicklung - SDGs.jpg © UNIS Wien
© UNIS Wien
Es eröffnet Betrieben neue Perspektiven, stärkt das soziale Miteinander, die Gesundheitsversorgung und die Bildung. Damit trägt Green Care zur Agenda 2030 bei und beweist, dass eine nachhaltige Zukunft nur mit einer Balance aus ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Aspekten gelingt.

Wenn wir über Nachhaltigkeit sprechen, denken wir zuerst an saubere Energie, Recycling und den Schutz natürlicher Ressourcen. Doch Nachhaltigkeit ist mehr als das. Es geht um das große Ganze und dazu gehören auch Arbeit, Bildung, Gesundheit und soziale Gerechtigkeit. Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen, die 2015 verabschiedet wurde, definiert daher 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs), die ineinandergreifen und eine Balance zwischen den ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Aspekten des Lebens herstellen sollen. Eine nachhaltige Zukunft gelingt nur, wenn diese drei Dimensionen zusammengedacht werden. Doch was bedeutet das für den ländlichen Raum? Wie kann Nachhaltigkeit dazu beitragen, dass Dörfer lebenswert bleiben, ältere Menschen nicht vereinsamen und Kinder Bildung erfahren, die sie zu verantwortungsbewussten Erwachsenen werden lässt? Die Antwort liegt oft näher, als wir denken: auf Bauernhöfen, die mehr sein können als produzierende Betriebe – die zu Orten der Gemeinschaft, des Lernens und der sozialen Betreuung werden. Genau das ist die Idee hinter Green Care.

Wo Ländliche Lebensräume erhalten – Green Care als Teil der Lösung?

Österreichs ländliche Regionen stehen vor großen Herausforderungen: Abwanderung, eine alternde Bevölkerung und der Verlust sozialer Infrastruktur. Die Frage, wie das Leben auf dem Land zukunftsfähig gestaltet werden kann, ist eng mit dem Konzept der Nachhaltigkeit verbunden. Gesundheitsversorgung, Altenbetreuung, Bildung, Inklusion, die Schaffung von Arbeitsplätzen, die Gleichstellung der Geschlechter und das soziale Miteinander in den Gemeinden sind zentrale Themen, wie sie auch die Agenda 2030 formuliert. Green Care kann hier ein Teil der Lösung sein und trägt aktiv zu sechs der 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung bei:
  • Gesundheit & Wohlergehen (SDG 3): Green Care- Höfe stärken die lokale Gesundheitsversorgung, indem sie wohnortnahe Pflege- und Betreuungsangebote für ältere Menschen schaffen, Familien entlasten und der Vereinsamung im Alter entgegenwirken. Zusätzlich fördern sie durch vielfältige präventive Angebote die individuelle Gesundheitskompetenz. Tiergestützte Therapien leisten wertvolle Unterstützung für Menschen in psychisch belastenden Lebenslagen und bieten einen geschützten Raum, in dem sie zur Ruhe kommen, Selbstvertrauen aufbauen und neue Perspektiven entwickeln können.
  • Hochwertige Bildung (SDG 4): Bildung bedeutet mehr als Wissensvermittlung – sie fördert auch soziale und emotionale Kompetenzen. Green Care-Kindergärten und Bildungsprogramme auf Bauernhöfen ermöglichen es jungen Menschen, durch aktives Erleben und Naturkontakt zu lernen. Dies stärkt ihre kognitive, motorische und soziale Entwicklung. Der Umgang mit Tieren und Pflanzen vermittelt Respekt, Achtsamkeit und ein Bewusstsein für ökologische Zusammenhänge. Gleichzeitig entwickeln sie beim gemeinsamen Tätigsein am Hof Teamfähigkeit, Eigenverantwortung und praktische Problemlösungskompetenzen.
  • Geschlechtergleichheit (SDG 5): Frauen spielen eine entscheidende Rolle in der Entwicklung und Umsetzung von Green Care-Angeboten. Viele Projekte werden von Frauen geführt, die innovative Konzepte für Bildung, Pflege und soziale Dienstleistungen auf dem Hof umsetzen. Green Care trägt somit zur wirtschaftlichen Unabhängigkeit von Frauen im ländlichen Raum bei und schafft neue berufliche Perspektiven. Gleichzeitig fördert es eine ausgewogenere Rollenverteilung, da Pflege- und Bildungsangebote in den Gemeinden oft Frauen entlasten und so die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern.
  • Menschenwürdige Arbeit & Wirtschaftswachstum (SDG 8): Green Care schafft neue Einkommensmöglichkeiten für Landwirt:innen, indem Höfe neben der Lebensmittelproduktion auch soziale Dienstleistungen anbieten. Dies sorgt nicht nur für eine wirtschaftliche Diversifizierung, sondern sichert auch Arbeitsplätze in strukturschwachen ländlichen Regionen. Zudem entstehen inklusive Beschäftigungsangebote, die Menschen mit Behinderung eine sinnvolle und gesellschaftlich anerkannte Tätigkeit ermöglichen.
  • Nachhaltige Städte & Gemeinden (SDG 11): Viele ländliche Gemeinden suchen nach Wegen, um ihre soziale Infrastruktur zu erhalten und die Lebensqualität zu sichern. Green Care trägt dazu bei, indem es Bauernhöfe zu sozialen Begegnungsorten macht und lokale Versorgungslücken schließt. Wohnortnahe Betreuung, Bildungsangebote und gemeinschaftliche Aktivitäten stärken das Miteinander im Dorf und erhöhen die Attraktivität des ländlichen Raums. Werden Bauernhöfe zu sozialen Zentren, wächst die regionale Resilienz, die Lebensqualität steigt, und das Dorf bleibt ein lebendiger Ort.
  • Leben an Land (SDG 15): Eine intakte Natur, ressourcenschonende Bewirtschaftung und artgerechte Tierhaltung sind essenziell für Green Care. Niemand sucht Erholung oder Therapie auf einem Hof, der Umwelt und Tierwohl ignoriert. Green Care unterstützt gezielt Betriebe, die nachhaltig wirtschaften, bedrohte Tierrassen erhalten und natürliche Kreisläufe fördern. Gleichzeitig eröffnet Green Care zusätzliche Einkommensquellen, die Betriebe dabei unterstützen, ihre nachhaltige Wirtschaftsweise fortzuführen. Eine gesunde Umwelt schafft die Basis für Green Care – und Green Care hilft, sie zu erhalten.
Green Care: Nachhaltigkeit ganzheitlich denken

Nachhaltigkeit kann nur dann gelingen, wenn ökologische, wirtschaftliche und soziale Aspekte zusammen gedacht werden. Green Care verbindet diese drei Dimensionen auf einzigartige Weise: Eine intakte Natur und nachhaltige Bewirtschaftung bilden die Grundlage für Gesundheits-, Bildungs- und Sozialangebote am Hof. Gleichzeitig eröffnet Green Care neue wirtschaftliche Perspektiven und stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt im ländlichen Raum. Diese ganzheitliche Sichtweise entspricht nicht nur den Zielen der Agenda 2030, sondern auch der Vision 2028+ für die Zukunft der Landwirtschaft in Österreich. Diese fordert eine Landwirtschaft, die sich weiterentwickelt, neue Geschäftsfelder erschließt und dabei sozial, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltig bleibt. Green Care zeigt, wie genau das möglich ist. Die Zukunft des ländlichen Raums wird davon abhängen, wie gut es gelingt, bestehende Strukturen weiterzuentwickeln und neue Wege zu gehen. Green Care bietet hier eine klare Perspektive: eine Landwirtschaft, die über die Produktion hinausdenkt, soziale Verantwortung übernimmt und einen Beitrag zu einer nachhaltigen, lebenswerten Gesellschaft leistet.

Über Green Care

Mit Green Care nutzen qualifizierte Bäuerinnen und Bauern die wohltuende Wirkung von Natur und Tieren und bieten pädagogische, gesundheitsfördernde sowie soziale Angebote auf ihren Höfen an. In Kooperation mit Sozialträgern und Gemeinden entstehen Bauernhofkindergärten, Beschäftigungsprojekte für Menschen mit Behinderung, tiergestützte Therapieangebote, Senioren-WGs und -Tageszentren oder gesundheitsfördernde Projekte am Hof. Die Green Care Entwicklungs- und Beratungs-GmbH unterstützt Landwirtinnen und Landwirte sowie Sozialträger und Gemeinden bei der Entwicklung und Umsetzung von Green Care-Angeboten auf bäuerlichen Familienbetrieben. Die Finanzierung des Förderprojekts Green Care – Wo Menschen aufblühen erfolgt im Rahmen der ländlichen Entwicklung (LE 2023-2027).
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