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Welche Vorteile das Grundfutter für Schweine hat

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03.06.2021 | von Dipl.-Ing. Dominik Sima

Der Grundfuttereinsatz in der Schweinefütterung ist auf vielen Biobetrieben gängige Praxis - aus traditionellen Gründen vor allem in der Sauenhaltung.

Bioschweine grünfutter_sonja wlcek.jpg © Sonja Wlcek, BioSchwein Austria
Die Fütterung am Boden entspricht dem natürlichen Fressverhalten der Tiere und dient zudem als Wühl- und Beschäftigungsmaterial. © Sonja Wlcek, BioSchwein Austria
Auch in der Mastschweinefütterung ist die Verfütterung von Raufutter, wie Kleegrassilage und Luzernepellets, empfehlenswert. Zum einen schreibt die EU-Bioverordnung den Einsatz von Raufutter in der Ration vor, zum anderen sind mit der Raufuttergabe positive Effekte verbunden.

Schweinehaltende Betriebe sind in der Regel auch Ackerbaubetriebe. Der Klee- oder Luzernegrasanbau nimmt in einer Biofruchtfolge eine zentrale Stellung ein. Aus fruchtfolgetechnischer Sicht wäre ein mehrjähriger Anbau dem einjährigen vorzuziehen. Doch schon beim einjährigen Feldfutterbau stellt sich für spezialisierte Schweinebetriebe im Ackerbaugebiet die Frage, was mit den Grünfutteraufwüchsen gemacht wird und wie sie am besten verwertet werden sollten. Die Grundfuttergewinnung für die Schweinefütterung stellt aus betrieblicher Sicht eine sinnvolle Alternative dar.

Geeignete Futtermittel

Als Futtermittel für Schweine eignen sich Grünaufwüchse (frisches, junges Gras), Silagen und Heu sowie Luzernepellets. Als entscheidendes Kriterium dabei gilt die Futterqualität. Es dürfen nur einwandfreie Futtermittel eingesetzt werden. Außerdem muss das Futter sehr jung sein. Nur dadurch ist eine ausreichende Verdauung der rohfaserreichen Futterkomponente gesichert. Anders als Wiederkäuer sind Schweine als Monogastriden ansonsten nicht in der Lage, rohfaserreiche Futtermittel zu verwerten. Die Verwertungseffizienz steigert sich mit dem Alter der Tiere (längerer Darm) und der Dauer der Verabreichung (Mikroorganismen im Dickdarm). Deshalb sollte schon Ferkeln Raufutter angeboten werden, um eine entsprechende Darmflora aufzubauen und eine zufriedenstellende Nährstoff- und Energieaufnahme aus dem Raufutter mit fortschreitendem Alter zu gewährleisten.
Bioschweine Futterraufe.jpg © LK Kärnten/Dominik Sima

Optimaler Schnittzeitpunkt, Mengen

Grundfutter für die Schweine sollte also frühzeitig gemäht werden. Der optimale Schnittzeitpunkt liegt zum Zeitpunkt des Ähren- und Rispenschiebens der Gräser bzw. vor dem Öffnen der Knospen der Futterleguminosen. Nur dann erreicht man die erforderliche Verdaulichkeit von über 60%. Um ein qualitatives Futter zu gewinnen, sollten für die Grundfutterproduktion keine wertlosen Restflächen verwendet werden. Bei der Silagebereitung ist auf entsprechende Erntefeuchte zu achten. Der Wassergehalt muss höher sein als für Rinder. Essenziell ist eine gute Silierung. Verschimmelte Partien bzw. Partien mit unangenehmem Geruch und Geschmack dürfen nicht verfüttert werden. 

Das Futter wird idealerweise auf dem Boden oder niedrigen Raufen angeboten. Dies entspricht dem natürlichen Fressverhalten der Tiere. Wichtig ist, dass das Raufutter täglich frisch angeboten wird und Futterreste regelmäßig entfernt werden. Dies erhöht die Attraktivität des angebotenen Futters und fördert die Aufnahme. Die angebotene Grundfuttermenge richtet sich nach dem Alter der Tiere. Ferkeln werden nur kleine Mengen angeboten, weniger zur Nährstoffaufnahme als eher zum Kennenlernen. Ab der Vormast können an Mastschweine 0,2 kg Silage oder 0,4 kg Gras bzw. in der Endmast rund ein kg Silage oder zwei kg Gras pro Tier und Tag angeboten werden. Zuchtsauen sind in der Lage, große Mengen an Rauffutter aufzunehmen - bis zu 5 kg Silage oder 10 kg Grünfutter. Dadurch werden sie auch in der niedertragenden Zeit ausreichend gesättigt, ohne zu verfetten. Aufgrund des voluminöseren Magens sind sie dann auch während der Laktation in der Lage, große Mengen an Kraftfutter aufzunehmen, und die Versorgung der Ferkel mit ausreichend Muttermilch ist gesichert.

Positiver Einfluss auf Verhalten

Ein positiver Effekt von ausreichend Raufuttervorlage, der beim Einzeltier beobachtet werden kann, ist, dass die Tiere ruhiger und zufriedener sind. Dies beruht darauf, dass die Tiere wirklich gesättigt sind. Bei reiner Kraftfutterfütterung wird, aufgrund der hohen Nährstoffkonzentration und der raschen Futteraufnahme, zwar die Energie- und Eiweißversorgung sichergestellt, die Tiere sind allerdings alles andere als satt. Dies stellt vor allem bei leeren und tragenden Sauen sowie Schweinen in der Endmast ein Problem dar, was zu aggressivem Verhalten und Rangordnungskämpfen und den damit verbundenen Problemen führt. Neben der physikalischen Sättigung spielt für das Wohlbefinden auch die zusätzliche Beschäftigung der Tiere eine bedeutsame Rolle. In natürlicher Umgebung nimmt die Nahrungssuche rund 70% der Tagesaktivität ein. In der Stallhaltung wird diese enorme Zeitspanne aber aufgrund der wenig strukturierten Umgebung und des geringen Angebotes an Beschäftigungsmaterial drastisch reduziert. Es entsteht ein Beschäftigungsdefizit, was zu Verhaltensstörungen führen kann. Durch die Vorlage von Grundfutter werden Schweine also nicht nur ausreichend gesättigt, sondern auch beschäftigt, wodurch Probleme mit Schwanzbeißen deutlich reduziert werden. Sofern Raufutter in erster Linie als Beschäftigungsmaterial angeboten wird, spielt die Futterqualität eine untergeordnete Rolle.

Krankheitsrisiko verringert

Durch den Grundfuttereinsatz kann das Risiko für das Auftreten des MMA-Komplexes verringert werden. Bei MMA handelt es sich um eine Faktorenerkrankung, d. h., es sind mehrere Faktoren für das Auftreten der Krankheit verantwortlich. Einer davon sind Verstopfungserscheinungen. Durch die Grundfuttergabe wird die Darmtätigkeit angeregt, wodurch Bakterien schneller ausgeschieden werden und nicht über die Darmwand in die Blutbahn einwandern können. Positive Effekte sind auch in Zusammenhang mit Ferkeldurchfall zu erkennen. Der Einsatz von Grundfutter führt zu einer pH-Wert-Absenkung im Magen, wodurch Durchfallkeime schneller und besser unschädlich gemacht werden.
 

Fachtagung zu Biotierhaltung

Die neue EU-Bioverordnung tritt am 1. Jänner 2022 in Kraft. Sie bringt Anpassungen der Rechtsvorschriften für die biologische Produktion mit sich. Für Biobauern eröffnen sich dadurch Chancen, aber auch Herausforderungen - insbesondere für tierhaltende Betriebe und das Weidemanagement. Das Netzwerk Zukunftsraum Land veranstaltet am 9. und 10. Juni zusammen mit der LK Österreich und Bio Austria eine Online-Fachtagung. Gemeinsam mit Vertretern aus anderen EU-Mitgliedstaaten und Stakeholdern werden die Sorgen und Hoffnungen der Biolandwirte diskutiert. Außerdem wird ein Ansatz für praxistaugliches Weidemanagement gesucht. Anmeldungen bis 7. Juni unter www.zukunftsraumland.at/anmelden/9680. 
 

Tipp: Qualität im Vordergrund

Für einen erfolgreichen Raufuttereinsatz ist die Qualität sehr wichtig. Da die Futtermenge je Tier und Tag sehr gering ist, kann es - vor allem bei kleineren Schweinemastbetrieben - bei der Fütterung mit Silage zu Nachgärungen und Futtermittelverderb kommen. Dies gilt vor allem an heißen Sommertagen. Sinnvollerweise sollte deshalb in der warmen Jahreszeit frisches Gras zugefüttert werden und die Silagefütterung in die Wintermonate verlegt werden. Heu, besser Grummet, kann das ganze Jahr über angeboten werden. Grundfutter hat in der Regel einen hohen Kalziumgehalt. Bei zu hohem Kalziumgehalt können Probleme mit Kalkharnen (Harnwegsinfektion) auftreten. Deshalb sollte der Mineralfutteranteil in der Ration angepasst werden. Dies gilt besonders bei hochtragenden Sauen, da es zu Problemen in Verbindung mit dem MMA-Syndrom kommen kann.

Untersuchungen belegen die positiven Auswirkungen des Grundfuttereinsatzes auf den Futterverbrauch, die Tageszunahmen und den Magerfleischanteil und somit auf die gesamte Wirtschaftlichkeit der Schweinehaltung. Abgesehen von den betriebswirtschaftlichen Aspekten stehen die positiven Auswirkungen auf das Verhalten und das Wohlbefinden der Tiere im Vordergrund.

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Futterraufen am Bediengang eignen sich hervorragend für die Rauffuttervorlage, da diese leicht befüllt werden können und das Futter nicht verschmutzt. © LK Kärnten/Dominik Sima