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Beweidung von Ackerflächen: Vielseitige Umsetzungsmöglichkeiten

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25.06.2024 | von Stefan Rudlstorfer, ABL

Abseits von reinen Grünlandregionen nehmen Ackerflächen gerade auch auf rinderhaltenden Betrieben einen großen Stellenwert ein. Sie liefern hofeigenes Kraftfutter, erhöhen durch die Fruchtfolgeglieder Klee-/Luzernegras und Silomais meist die Grundfutterqualitäten und sichern speziell in trockenen Jahren oftmals den Ertrag ab. Doch die Nutzung beschränkt sich hauptsächlich auf Silagebereitung oder Grünfütterung. Die Einbindung von Ackerflächen in die Weidehaltung spielt dabei oft keine Rolle. Dazu gäbe es jedoch durchaus gute Gründe.

Die Vorteile der „Ackerweide“

Vielerorts besteht noch die Meinung, dass Ackerflächen in Grünland umgewandelt werden müssen, damit eine Bestoßung durch Tiere stattfinden kann. Andernfalls gehe der Ertrag verloren oder der Boden wird zertrampelt. Doch mit dem richtigen Management kann die Beweidung von Ackerfutterflächen durchaus ihre Vorteile haben:
  • Erschließung zusätzlicher Flächen für die Beweidung
  • Keine Etablierung von unliebsamen Weidepflanzen (z.B. Lägerrispe), da von Zeit zu Zeit umgebrochen wird
  • Regulierung des Parasitendrucks durch Unterbrechung der Infektionskette auf der Fläche (im Speziellen bei Weidehaltung von Jungtieren oder Kleinwiederkäuern interessant)
  • Übersaatmaßnahmen zeigen aufgrund der offeneren Grasnarbe schneller Wirkung
Es gibt grundsätzlich kein richtig oder falsch, wie lange eine eingesäte Ackerfutterfläche beweidet werden kann bzw. soll. Hier können durchaus weitere einzelbetriebliche Überlegungen, wie die Furchtfolgegestaltung oder der Wunsch, eiweißreiches Kleegras als Winterfutter zu ernten, in die Entscheidung miteinbezogen werden. Je nach geplanter Nutzungsdauer der Ackerfutterbestände gibt es schließlich Unterschiede in den Anlageformen bzw. gegebenenfalls auch der Saatgutmischung.

Mehrjährige Weidenutzung versus kurzzeitige Bestoßung

Aus der Erfahrung, wie Pflanzenbestände auf intensive Beweidung am Grünland reagieren, lassen sich gute Schlüsse für die Nutzung von Ackerfutter ziehen.

Arten wie Knaulgras, Wiesenschwingel oder Rotklee ziehen sich bei Beweidung relativ rasch zurück. Übliche Kleegrasmischungen können daher nur begrenzt intensiv beweidet werden (z.B. im letzten Jahr vor bevorstehendem Fruchtwechsel). Durch die Einsaat von Weidemischungen können sie jedoch für eine nachfolgende Beweidung aufgebessert werden. Dem Betrieb stehen dann in den ersten beiden Jahren die Vorteile von Kleegras zur Futternutzung zur Verfügung. Durch Einsaat von weidetauglichen Gräsern wie Wiesenrispe und Englischem Raigras wird die Nutzungsdauer des Bestandes für eine nachfolgende Beweidung schließlich verlängert. Die nachgesäten Arten nehmen den Platz von Rotklee und Co. ein und können so noch für den erwünschten Narbenschluss sorgen. Ist von Vornherein eine überjährige Weidenutzung beabsichtigt, kann jedoch auch gleich bei Neuanlage eine weidetaugliche Saatgutmischung verwendet werden.
Weidegräser schließen Lücken.jpg © LK OÖ/Rudlstorfer
Erfolgreiche Etablierung eines weidetauglichen Bestandes durch Einsaat in Kleegrasmischung im zweiten Jahr der Nutzung. © LK OÖ/Rudlstorfer
Bei nur ein- oder zweijähriger Nutzung können anstatt von Kleegras- oder Weidemischungen auch Intensivgrasmischungen verwendet werden. Hier stehen schnellwüchsige Gräser im Vordergrund, von denen vor allem das Englische Raigras gut weidetauglich ist. Weidebetonte Mischungen hingegen beinhalten höhere Anteile an Wiesenrispe, die aufgrund ihrer langsamen Jugendentwicklung bei kurzer Nutzungsdauer damit wenig Sinn macht.

Was bei der Anlage zu beachten ist

Gräser verlangen ein feines, gut abgesetztes und rückverdichtetes Saatbett. Als Lichtkeimer dürfen deren Samen nicht zu tief in den Boden abgelegt werden. Gerade die Wiesenrispe reagiert hier sehr schnell mit schlechtem Aufgang. Um rascher einen Narbenschluss zu erreichen, ist die Breitsaat der Drillsaat vorzuziehen, da hier die Pflanzen gleichmäßiger über die Fläche verteilt sind. Alternativ dazu kann jedoch auch mit jeweils halber Saatmenge über Kreuz gedrillt werden, sodass wiederum ein dichteres Saatbild entsteht.

Der Zeitpunkt einer Neuanlage entsprechender Saatgutmischungen kann sowohl im Frühling als auch im Herbst sein. Frühjahrssaaten eignen sich als Untersaat in Getreide. Vorteil ist, dass hier nach der Ernte der Getreidekultur bereits ein gut abgesetzter Boden vorhanden ist, auf dem relativ rasch ein Weidegang durchgeführt werden kann. Ist die Getreidekultur zu dominant oder kann sich die Untersaat durch eine Sommertrockenheit nicht gut entwickeln, kann jedoch eine Nachsaat nach der Getreideernte im Spätsommer nochmals erforderlich sein. Sehr gute Erfahrungen gibt es generell mit Spätsommersaaten im August. Hier ist auch bei Bodentrockenheit die Taubildung oft bereits ausreichend, dass sich die Ansaat vor dem Winter noch ausreichend gut entwickeln kann. Bei ebenfalls flacher Bodenbearbeitung und entsprechender Rückverfestigung kann auch bei dieser Variante im darauffolgenden ersten Hauptnutzungsjahr bereits mit der Beweidung begonnen werden.

Großflächiges Beweiden von Ackerfutterflächen

Dichte Grasnarben muss man sich im wahrsten Sinne des Wortes erarbeiten. Dies passiert nur durch frühzeitiges Bestoßen sowie durch kurze Nutzungsintervalle. Je nach Nutzungsdauer und Entwicklungsphase ist dies im Ackerfutterbestand kaum vorzufinden. Daher sollte hier - noch mehr als auf Dauergrünlandflächen - auf eine großflächige Beweidung geachtet werden. Dies schützt besser vor Trittschäden, speziell bei feuchten Bodenverhältnissen. Außerdem reduziert eine großflächige Beweidung bei kurzer Aufwuchshöhe (Kurzrasenweide) das Blährisiko um ein Vielfaches, da hastiges Fressen von zum Beispiel hohen Kleemengen verhindert werden kann.
Feldfutteraufwuchs.jpg © LK OÖ/Rudlstorfer
Feldfuttermischung Englisch Raigras betont im zweiten Aufwuchs. Im Anschluss erfolgt eine großflächige Beweidung der Fläche. © LK OÖ/Rudlstorfer

Exkurs: Beweidung von Luzerne – geht das?

Die einfache, jedoch auch etwas unerwartete Antwort auf diese Frage ist: Ja! Allerdings unter ganz anderen Bedingungen, als sie bei der Beweidung von Grünlandflächen herrschen. Bekannterweise braucht die Luzerne ausreichend Zeit für eine gute Jugendentwicklung sowie ausreichend Ruhephase zwischen den Nutzungen. Um dies auch bei der Weide gewährleisten zu können, kann die Luzerne am Acker im "Mob-Grazing"-Verfahren beweidet werden. Bei diesem Weidesystem werden die Tiere in einen erntereifen Aufwuchs eingetrieben. Allerdings mit einem sehr hohen Weidedruck, den man mit täglichem Vorstecken kleiner Parzellen erreicht. Danach wird die bestoßene Fläche wieder weggezäunt, sodass die Luzerne und deren Mischungspartner wieder entsprechend Zeit zur Regeneration haben. Dieses System stammt aus Trockenregionen und bietet bei höheren Aufwüchsen auch nicht mehr die gewohnten Futterqualitäten als bei Intensivweiden. Für Trockenregionen ist es jedoch eine gute Möglichkeit, mit extensiverer Tierhaltung auf Ackerflächen aktiv Bodenaufbau zu betreiben.
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